Montag, 26. Dezember 2011

Große Freude

(Predigt, gehalten in der EmK Detmold am 25. Dezember 2011)


Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes, des Vaters und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Für 57 % der Deutschen ist Weihnachten das Fest der Liebe, 40 % halten es für eine rein kommerzielle Veranstaltung. Nur 24 % messen dem Weihnachtsfest eine religiöse Bedeutung bei. Dazu passt, dass der Mediamarkt-Konzern uns seit sechs Wochen mit seiner Kampagne „Weihnachten wird unterm Baum entschieden“ beglückt.

Ja, Weihnachten ist uns wichtig: als Fest der Familie, Fest der Liebe und auch als Fest der Geschenke. Aber hat das noch was mit dem eigentlichen „Zauber der Weihnacht“ zu tun? Verstehen wir noch, worum es an Weihnachten wirklich geht?

Die katholische Landjugend Bayerns hat auf die Werbekampagne des Mediamarkt reagiert und im Facebook eine Seite „Weihnachten wird in der Krippe entschieden“ eingerichtet. Innerhalb kürzester Zeit haben sich mehr als 35.000 Menschen auf dieser Seite eingetragen. 35.000 Menschen, die sagen: Weihnachten ist für mich mehr als Kommerz, mehr als ein Familienfest. Weihnachten wird nicht unterm Baum entschieden, sondern Weihnachten ist schon längst entschieden: dadurch nämlich, dass Gott selbst Mensch wurde in Jesus, einem jüdischen Kind aus Bethlehem. Mir macht das Hoffnung. Jeder Einzelne dieser 35.000 Menschen macht mir Hoffnung, dass wir doch noch Chancen haben, Weihnachten zu verstehen.

Helfen kann uns dabei die Botschaft des Engels an die Hirten, wie sie in Lukas 2, 10-11 berichtet wird: Fürchtet euch nicht, sagt der Engel, Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird. Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

Worte sind das, die die meisten von uns schon hunderte Male gehört haben. Und doch will ich es wagen, sie heute auszulegen. Denn sie beschreiben, worum es an Weihnachten wirklich geht und warum wir allen Grund zu großer Freude haben. Der Engel nämlich deutet mit seinen Worten das, was in der Krippe geschehen ist.

1. Das Kind in der Krippe ist der Christus

Wir haben uns daran gewöhnt, das Wort Christus als Namen zu behandeln. Jesus Christus, das ist für uns wie ein Vor- und ein Nachname, so wie Uwe Hanis. Aber Christus ist viel mehr als das. Und es lohnt sich, sich das neu deutlich zu machen.

Christus ist das griechische Wort für den Messias, den das Volk Israel erwartet, für den Gesalbten oder Beauftragten Gottes also, den Gott in die Welt zu senden versprochen hat, um seine Herrschaft aufzurichten. Die Messiaserwartung ist die Hoffnung Israels für die Welt: dass einer von Gott kommt, der Gottes Willen in einzigartiger Weise lebt und verkörpert und realisiert. Dass einer von Gott kommt, der zeigt, wie das geht, nach dem Willen Gottes zu leben. Dass einer von Gott kommt, der das Gesetz wirklich erfüllt und der ihm Geltung verschafft nicht nur in Israel, sondern bei allen Völkern. Dass einer von Gott kommt, der ganz aktuell Gottes Willen verkündet und auslegt. Dass einer kommt von Gott, der dafür sorgt, dass Israel bei allen Völkern angesehen ist und gepriesen wird. Das ist die Hoffnung Israels an den Messias.

Und die Botschaft des Engels ist nun: Dieses Kind in der Krippe, das ist der Messias, der Christus: Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Der erste Grund zu großer Freude, der in Weihnachten liegt, ist die Botschaft:

Ja, Gott hat wirklich einen geschickt, der uns aus erster Hand weitersagen und auslegen kann, was Gottes Wille ist. Einen, der Gottes Willen kennt, weil er selbst von Gott kommt. Einen, der diesen Willen Gottes nicht nur verkündet und auslegt, sondern der ihn selbst tut. Einen, der uns zeigt, wie das geht, nach Gottes Willen leben, wenn wir es uns von ihm auch zeigen lassen. Einen, der uns ein Leben des Vertrauens wirklich vorlebt. Einen also, der das Gesetz Gottes erfüllt und über Israel hinaus Menschen aus allen Völkern mit Gott bekannt macht, sie zu ihm einlädt und so Israel Ansehen unter den Völkern verschafft. Gott hat wirklich so einen geschickt, und dieser Eine ist kein anderer als das Kind in der Krippe.

Bei ihm können wir lernen, was Gottes Wille ist und wie man ihn leben kann: an seinen Worten und an seinen Taten.

2. Das Kind in der Krippe ist der Herr

Das Wort Herr gefällt uns nicht. Mir zumindest geht das so. Wo Herren sind, da sind auch Knechte. Aber wenn der Engel sagt: Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids, dann ist damit etwas anderes gemeint, als das, was wir mit dem Wort Herr sonst verbinden.

Das Wort Herr, griechisch kürios, hebräisch adonaj, ist die biblische Bezeichnung für den Gott Israels. Der Gott Israels hat ja einen Namen, den er Mose am brennenden Dornbusch offenbart hat. Das ist wichtig, um den Gott der Bibel nicht zu verwechseln. Wenn die Bibel von Gott spricht, dann ist nicht ein irgendwie gedachtes höheres Wesen gemeint, ein philosophisches Konstrukt wie der „unbewegte Beweger“. Wenn die Bibel von Gott spricht, dann meint sie ein persönliches Gegenüber mit einem Namen, einen, der wirklich fühlt und denkt und vor allem spricht. Einen, der sich mitteilt und eine Beziehung mit uns, seinen Geschöpfen sucht, weil er uns liebt. Eben den Gott Israels. Deshalb hat Gott einen Namen: Jahwe.

Aus Ehrfurcht vor Gott, um ihn also zu ehren und ihm Respekt zu erweisen, haben sich die Juden schon früh angewöhnt, diesen Namen Gottes möglichst nicht auszusprechen. Gott selbst hat ja gesagt: Du sollst meinen Namen nicht missbrauchen. Deshalb sprechen die Juden Gott wohl an im Gebet und sagen „Du“ zu ihm, aber wenn sie über Gott sprechen, dann gebrauchen sie Ersatzwörter für seinen Namen: „Der Heilige“ zum Beispiel oder „der Ewige“. Und damit man beim Lesen der Bibel möglichst diesem, wie ich finde, schönen Brauch folgen kann, schreiben sie an all den Stellen, an denen Gott mit Namen genannt wird, die Vokabeln des Wortes „adonaj“ darunter. Adonaj heißt übersetzt Mein Herr.

Es geht dem Engel also nicht um einen Herrn, einen Despoten oder Herrscher in dem Sinne, wie wir das Wort Herr gewöhnlich gebrauchen, wenn er sagt: Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Was er sagen will, ist vielmehr das: In diesem wehrlosen Kind in der Krippe kommt nicht nur ein Gesandter Gottes zur Welt, sondern Gott selbst. Der Gott Israels, der Ewige, der Heilige, der Schöpfer der Welt, macht sich so klein. Er liebt uns so sehr, dass er nicht zusieht, wie wir ohne ihn leben, sondern dass er selbst Mensch wird in diesem Kind in Bethlehem, um uns zu rufen, um sich nach uns auszustrecken.

Das ist die großartige Botschaft der Weihnacht. Gott streckt sich nach dir aus. Er will mit dir leben, eine Beziehung zu dir haben, und er will das so sehr, dass er sich fassbar, sichtbar und hörbar macht, ja, dass er selbst ein Mensch wird wie du und ich in dem Kind in der Krippe. Ist das nicht wunderbar im wahrsten Sinne des Wortes? Ein Wunder, dass Gott so ist und dich und mich so sehr liebt, dass er sich selbst so greifbar macht.

3. Das Kind in der Krippe ist der Heiland

Siehe, ich verkündige euch große Freude, sagt der Engel, die allem Volk widerfahren wird. Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

Das griechische Wort, das Luther mit Heiland übersetzt, heißt soter. Und soter meint einen Heilsbringer, einen Retter, jemanden, der andere aus großer Gefahr oder Not rettet. So einer, sagt der Engel, ist dieses Kind. Und das ist der Hauptsatz der kurzen Engelrede, das, worauf es ihm eigentlich ankommt: Jesus ist euer Retter. Weil und indem er Christus ist, Gottes Gesandter, der Gottes Willen verkündet, auslegt und selbst lebt und weil und indem er Herr ist, Gott selbst, der uns so sehr liebt, dass er uns nicht abgeschieden von ihm, also in Sünde leben lässt, sondern um uns kämpft, sich nach uns ausstreckt und uns zu sich ruft, indem er selbst in diesem Jesus Mensch wird, ist er unser Retter, unser Heiland.

Was ist die große Not, aus der uns dieser Retter rettet?

Jesus rettet uns aus unserer Gottesferne. Die Menschen fragen, seit es sie gibt, nach Gott. Wie ist Gott, wo wohnt er, was will er, welche Pläne hat er? Echte, verlässliche Antworten auf diese Fragen finden wir von uns aus nicht. Aber Jesus kann sie uns geben. Wie ist Gott? Gerecht, aber voller Liebe. Ein glühender Backofen voller Liebe, wie Luther sagt. Wo wohnt er? In diesem einen Menschen Jesus und durch seinen Geist in allen, die Jesus glaubend, vertrauend annehmen als ihren Heiland. Was will er? Dass wir eben das tun und ihm vertrauen statt unserer eigenen Ethik, Moral oder Anständigkeit. Welche Pläne hat er? Dass das alle Menschen erfahren, dass alle Menschen das Glück erfahren, von Gott angenommen und geliebt zu sein und dass wir – du und ich – uns verändern lassen von diesem Jesus.

Jesus rettet uns aus unserer Sünde. Dir sind deine Sünden vergeben. Mit dieser Botschaft zieht Jesus durch das Land. Er spricht denen, die alles andere als fromm sind – der stadtbekannten Ehebrecherin und dem schlitzohrigen Geschäftemacher – das Heil Gottes und seine Vergebung zu. Und er verändert sie, macht sie neu, indem er um ihr Vertrauen wirbt und sie einlädt, sich ganz auf ihn, auf Jesus, als ihren Retter zu verlassen. Und das Gleiche tut er auch noch heute. Auch heute lädt er uns, dich und mich, zu solchem Vertrauen ein. Er will dir deine Sünden vergeben und dir das Heil Gottes zusprechen, dich heil machen. Und er will dich verändern, dein Leben vom Kopf auf die Füße stellen, damit du eine heile Beziehung zu Gott und zu deinen Mitmenschen erlebst. Er wirbt um dein Vertrauen, so wie er um das der Ehebrecherin und um das des Zöllners geworben hat, und lädt dich ein, dich ihm anzuvertrauen, ihm deine Sünde zu bekennen und dein Leben ihm zu übergeben, damit er dein Retter, dein Heiland sein kann.

Und Jesus rettet uns aus unserer Angst. Aus der Angst, zu kurz zu kommen im Leben, aus der Angst, nicht bestehen zu können vor Gott, der uns einmal richten wird, aus der Angst vor dem Tod, dem Herausfallen aus allen Beziehungen. All diese Angst will er uns nehmen, uns daraus befreien. Statt Angst davor zu haben, zu kurz zu kommen, darfst du im Vertrauen auf ihn und im Leben mit ihm wissen, dass du das Leben in Fülle hast und dass du ewiges Leben hast. Statt Angst zu haben, vor Gott nicht bestehen zu können, darfst du wissen, dass du blütenweiß vor ihm stehen wirst, weil Jesus alles für dich getan hat. Statt in ständiger Angst vor dem Tod zu leben darfst du leben und dann auch sterben in der Gewissheit: Ich sterbe nicht heraus aus allen Beziehungen, sondern hinein in die endgültige Gemeinschaft mit Gott und den Seinen. Das Leben mit Jesus kann dich retten aus aller Angst.

Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird. Denn euch ist heute der Heiland, der Retter, geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Mit diesen Worten verkündet der Engel den Hirten und uns den Sinn von Weihnachten. Weihnachten wird nicht unterm Baum entschieden, sondern Weihnachten ist schon längst entschieden worden – dort in der Krippe, in diesem Kind. In ihm bietet Gott selbst sich uns an und streckt seine Arme nach uns aus. Ich wünsche euch, dass ihr diese Umarmung Gottes annehmt.

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn. Amen.

Sonntag, 18. Dezember 2011

Jesus kommt in deinen Alltag 3

Jesus kommt in deinen Alltag 3 – Von Taten


(Aufriss der Predigt in der EmK Detmold am 18.12.2011)

Rückblick auf die ersten beiden Sonntage zur Reihe „Jesus kommt in deinen Alltag“ und Einleitung:
  • Wie kommt Jesus in unseren Alltag?
  • 3 Perspektiven:
    • Haltungen, die uns helfen: Bibel als Familienmitglied, Lust an der Lehre, Lobpreis als Lebensstil
    • Gegenstände, die uns helfen: Meine persönliche Bibel, eine passende Bibellesehilfe, fester Ort und feste Zeit zum Bibellesen, Kreuz, Kerze, Lernzettel, Armband
    • Taten. Das, was viele vielleicht am meisten interessiert. Frage nach dem ganz praktischen Christsein. Jüngerschaft als Lebensstil.
  • Lies Matthäus 5, 13-16
  • Zwei ausgesprochen bekannte Bilder für das Leben der Jünger aus der Bergpredigt. Hier können wir lernen, wie Christsein praktisch und im Alltag aussieht. Später in der Bergpredigt spricht Jesus dann ganz konkrete Themen an:
    • Gewaltlosigkeit
    • Vergebungsbereitschaft
    • sexuelle Reinheit und Treue
    • Wahrheitsliebe...
Hier in der Einleitung ist Jesus grundsätzlich.
  • Aus der Aufforderung Jesu an uns, Salz der Erde und Licht der Welt zu sein, lassen sich meiner Meinung nach drei Maßstäbe für unser praktisches Handeln im Alltag lernen:

I. Lebe mitten in der Welt
  • Christsein ist ganz offenbar alles andere als Weltflucht. Gefordert ist kein Leben als Mönch, sondern ein weltliches Leben, ein Leben mitten unter den Menschen, auch und gerade unter den anderen, dem Glauben fernen Menschen.
  • So sehr hat Gott DIE WELT geliebt...“ (Johannes 3,16)
  • Jesus ist zu den Menschen gegangen. => Grundunterschied zu Johannes dem Täufer
    • Gleiche Botschaft: Mt. 3,2 und 4,17. Aber
    • Johannes Mt. 3,1.5-6 Jesus Mt. 9,35-38
  • Salz muss mitten in die Suppe, Licht muss mitten in die Dunkelheit. Solange das Salz für sich bleibt, ist es nutzlos.
  • Das kann bedeuten
    • Ernstnehmen des (weltlichen) Berufes als Berufung
    • Familie als Ort des Lebens als Christ, besonders wenn der Partner kein Christ ist
    • politisches Engagement für das Gemeinwesen
    • Mitarbeit in Vereinen, Gewerkschaften …
    • Nachbarschaft als Ort des Lebens als Christ

II. Unterscheide dich von der Welt
  • Das Salz ist wertvoll, weil es anders ist als die Suppe und ihr einen anderen Geschmack verleiht. Salz soll nicht nur in der Suppe schwimmen, sondern sie salzen. Licht soll leuchten.
  • Christen stehen mitten im Leben, in DIESEM Leben, aber sie bringen den Geschmack des ewigen Lebens in dieses Leben hinein.
  • Mitten in der Welt anders als die Welt leben. Unterscheide dich. Röm.12,2
  • Wie das praktisch aussieht, ist das Thema der Bergpredigt. Ich will einige Beispiele geben:
    • Wir leben als Christen aus der Erfahrung der Vergebung der Sünden => Deshalb können wir auch anderen gegenüber Vergebung leben => Vergebung zusprechen
    • In einer völlig sexualisierten Gesellschaft Treue und Enthaltsamkeit schätzen und leben. => Aktion „Liebe kann warten“
    • Freiheit von materiellem Besitz leben. Gelassenheit im Umgang mit Geld leben.
    • Auf's Richten verzichten.
    • Das Gute tun.
  • Fazit: Wir sollen, wenn wir uns bekehren, nicht aus der Welt scheiden, aber uns von der Welt unterscheiden.

III. Bezeuge der Welt ihr Licht
  • Vers 16
  • Interessant: Hier sagt Jesus: Ihr seid das Licht der Welt. In Johannes 8,12 sagt er: Ich bin das Licht der Welt.
    • Margarete im Hauskreis: Wir sind wie die Reflektoren am Fahrrad: Wir leuchten, weil das große Licht uns anscheint. Nur wenn du im Schein des einen Lichtes Jesus bist, kannst auch du leuchten. Dann aber leuchtest du auch. (Nicht: Ihr sollt das Licht der Welt sein, sondern: Ihr seid das Licht der Welt.)
    • Wer Jesus, das Licht der Welt, für sich angenommen hat, wer weiß, welches Glück im Leben mit Jesus liegt, der sehnt sich danach, dass alle anderen Menschen dieses Glück auch erfahren. Er wird zum Zeugen des Lichts.
  • Unsere Taten, unser praktisches Alltagsleben ist das, was leuchtet und andere zu Gott einlädt, nicht unsere frommen Worte:
    • Unsere Freude, die man uns abspürt, leuchtet.
    • Unsere Vergebungs- und Versöhnungsbereitschaft leuchtet.
    • Unsere innere Freiheit leuchtet.

So wollen wir in unserem Alltag – in unseren Taten – in dem, wie wir ganz praktisch jeden Tag leben, Jesus erleben und spüren, indem wir
  • mitten in der Welt leben, mitten bei den Menschen
  • uns von der Welt unterscheiden und anders leben, als von Jesus erneuerte Menschen und
  • durch unsere Taten anderen Jesus bezeugen und sie zu ihm einladen.