Dienstag, 23. Februar 2010

Fasten als Neubesinnung auf das Wesentliche

Fasten, wie viele Christinnen und Christen es in der Passionszeit tun, ist alles andere als Askese. Es ist eine große Chance: zur Umkehr, zur Neubesinnung auf das Wesentliche des Glaubens und des Lebens überhaupt.

"Herz, Sinne und Hände werden frei für Neues", schreibt Bischöfin Rosemarie Wenner, und weiter: "Die Passionszeit wird zur erfüllten Zeit, wenn wir Gewohntes durchbrechen und Raum schaffen, damit Gott Neues wirken kann."

Ganz in diesem Sinne stellt Judith Kubitscheck in einem Artikel viele Gemeinsamkeiten des Fastens bei christlichen, jüdischen und muslimischen Gläubigen fest. Sie zitiert Georg Kardinal Sterzinsky, den katholischen Erzbischof von Berlin: Beim Fasten geht es darum, "sich neu zu orientieren an dem Bild, das Gott entworfen hat. Es ist ein Einspruch gegen festgefahrenes, inhaltsleeres Leben." Ein jüdischer Grundschullehrer entdeckt im Fasten an Jom Kippur die Chance zum neuen Nachdenken über sich selbst und eine muslimische Studentin freut sich auf den Ramadan, weil sie dann viel Zeit mit ihrer Familie verbringen und auch den Koran im Zusammenhang lesen kann, um mehr von Gott zu verstehen.

Judith Kubitscheck schließt aus alledem: "In allen Religionen haben Fastenperioden ein ähnliches Ziel: Der Verzicht... soll Raum für geistliche Erfahrungen schaffen."

Das wäre doch toll, wenn der Verzicht, den wir üben, nicht ein singuläres Experiment bliebe, sondern wirklich Raum schaffen würde für neues Handeln Gottes an uns und so zum Einüben eines neuen, einfacheren Lebensstils werden könnte, der uns dauerhaft verändert.

Freitag, 19. Februar 2010

Endlich Hilfe für Tabitha


Ein Bericht über die Arbeit der Palliativabteilung des Methodistischen Krankenhauses in Maua
Am Ende der trockenen und staubigen Straße führte uns unser Weg in Tabithas Dorf. Tabitha bearbeitete gerade im Knien Mais und Hirse. Hinter ihr sahen wir die traditionelle kenianische Küche, neben der Maiskolben zum Trocknen ausgelegt waren. Ihr kleine Hütte teilte Tabitha mit ihrer Adoptivtochter, mit ihrer Kuh und ihren Hühnern.
Tabitha ist heute 70 Jahre alt. Vor 5 Jahren entwickelte sich an ihrem rechten Fuß ein großer Tumor, der es ihr unmöglich machte, weiter zu arbeiten. Der Fuß war feucht, er stank, er begann zu bluten, wann immer sie zu laufen versuchte. Und er schmerzte, sehr sogar.
Regelmäßig kommt ein mobiles Einsatzteam des Maua Methodist Hospital in Tabithas Ort, und eines Tages wurde Tabitha humpelnd von einer Freundin - Hanna - zu diesem Team gebracht. Hanna erzählt: „Ich kenne Tabitha, seit ich ein Kind war. Sie war eine richtige Geschäftsfrau, so wie meine Mutter es auch war. Irgendwann heiratete ich, zog fort und verlor sie aus den Augen. Später kam ich als Witwe mit meinen drei Kindern zurück in unseren Ort und traute meinen Augen nicht, als ich sie sah, wie sie auf der Straße hinkte. Ich begann, sie zu besuchen und brachte sie bald zum Maua-Team.“
Tabitha wurde vom Team aus dem Maua Methodist Hospital beraten und bekam Schmerzmittel, Antibiotika und ein Paar Krücken. Ihr Tumor wurde von den Pflegerinnen des Teams behandelt. Die Schmerzen waren bald weniger stark, aber der Tumor wuchs trotzdem und infizierte sich wieder und wieder. Trotzdem blieb Tabitha couragiert und entschlossen, ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Eines Tages sprach sie die Möglichkeit einer Amputation aus. Das Risiko einer Operation wollte sie auf sich nehmen. Da aber eine solche Amputation mehrere Termine bei den Chirurgen im Vorfeld voraussetzte, die sie allein nicht bewältigen konnte, war sie auf die Hilfe ihrer jungen Freundin Hanna angewiesen. Hanna begleitete sie mehrere Male auf der langen und anstrengenden Fahrt mit dem öffentlichen Bus ins Krankenhaus.
Schließlich arrangierte das Maua Team einen OP-Termin für die Amputation im Meru Distrikt Hospital. Auf der 50 km langen Reise wurde Tabitha wieder von ihrer Freundin Hanna begleitet. „Morgens holte ich Tabitha an ihrer Hütte ab. Wir gingen langsam, sehr langsam zum Bushalt. Insgesamt brauchten wir für die Fahrt sieben Stunden. Das Geld für die Busfahrt hatten wir vom Maua Team bekommen. Nach der Operation musste Tabitha für zwei Monate im Krankenhaus bleiben. Seit sie nun wieder zu hause ist, besuche ich sie an jedem Freitag zusammen mit der Pflegerin des Maua Teams.“
Tabitha nennt die Angestellten des Maua Teams ihre Kinder. Sie ist sehr dankbar für ihre Fürsorge, die medizinische Versorgung und die praktische Hilfe. „Jeder Mensch, der sich so um mich kümmert, ist mein Kind. Bevor ich die Medizin bekommen habe, konnte ich mich kaum noch bewegen. Heute habe ich keine Angst mehr. Auch Mais und Bohnen bringen sie mir immer mit. Und: Ich kann erzählen, einfach so, von meinen Problemen und Schwierigkeiten. Sie hören mir immer z u.“
Früher dachte Tabitha, ihre Krankheit würde sie töten. Heute, ein Jahr nach der Operation, ist sie voller Hoffnung auf Heilung. Ihre größten Sorgen sind ein Nachbar, der sie geschlagen und ihr eine Kuh weggenommen hat und ihr Geldmangel. Besonders das Schulgeld für ihre Adoptivtochter, die mit ihr zusammenlebt und ihr viel hilft, wenn sie nicht in der Schule ist, macht ihr zu schaffen. Manchmal bekommen die beiden Nahrungsmittelpakete von der Ortsgemeinschaft.
Hanna hat Tabitha versprochen, dass sie sie weiter besuchen und sich um sie kümmern wird. Auch das Maua Team kommt regelmäßig vorbei. Tabitha betet mit ihren Besuchern dann immer, bevor sie wieder gehen. Immer wieder dankt sie für all die Hilfe, die sie vom Maua Team und von ihrer Freundin Hanna erfahren hat.
Die EmK-Weltmission unterstützt das Maua Methodist Hospital im Jahr 2010 mit 7.000 Euro und zusätzlich mit 10.000 Euro für ein Fahrzeug für die mobile Arbeit.
Ein Ausschnitt aus der Evaluation des „Maua Hospital Community Based Palliative Care“ Programms durch die Palliative Care Research Group der Universität Edinburgh und das Palliative Care Department der Makerere Universität in Kampala, Uganda, im Auftrag der Diana Princess of Wales Memorial Stiftung.
Übersetzung: M. Uwe Hanis

Sonntag, 14. Februar 2010

Was ist Mission?

Vortrag beim Missionstag der EmK in Bodelshausen am 16. Februar 2010

Liebe Geschwister, was ist für Sie Mission? Welche Gedanken haben Sie, wenn Sie das Wort Mission hören? Was verbinden Sie damit?

Ein vielfältiges Bild. Ja, so ist es wohl, und das ist das Erste, was zum Thema Mission zu sagen ist: Mission ist vielfältig und bunt. Aber über Mission gibt es auch viele Missverständnisse. Nicht überall hat das Wort einen guten Klang. Viele verbinden mit dem Wort Mission Kreuzzüge und Zwangsbekehrungen, Christianisierung Andersgläubiger mit Gewalt und Druck. Für viele ist Mission das Gegenteil von Toleranz und Dialogbereitschaft, ungefähr nach dem Motto: Und willst du nicht mein Bruder sein, dann hau ich dir den Schädel ein. Wir haben deshalb gelernt, immer ganz genau zu definieren, was wir meinen, wenn wir von Mission reden.
Im Missionsverständnis der EmK-Weltmission heißt es: „Mission ist Leben in der Sendung Jesu.“ „Wie mich mein Vater gesandt hat, so sende ich auch,“ hat Jesus gesagt. Jesus hat uns in seine Nachfolge gerufen und uns zu seinen Jüngerinnen und Jüngern gemacht. Er hat uns befreit und uns ein neues Leben geschenkt. Und nun sendet er uns aus, um das, was er für uns getan hat, mit anderen zu teilen. Wir sollen als Christen Jesu Auftrag weiterführen in unserer Zeit. Das ist unsere Sendung, unsere Mission. Sie muss sich deshalb messen lassen an Jesus, an seinen Worten und an seinem Leben. Noch mal das Missionsverständis der EmK-Weltmission: Mission „ist nicht Reklame für eine Weltanschauung, für eine bestimmt Kultur oder für die eigene Kirche. Mission ist Leben in der Sendung Jesu.“
Jesu Auftrag war es, die Liebe Gottes zu den Menschen zu bringen in doppelter Gestalt. Das Matthäusevangelium beschreibt das so: „Und Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen.“ (Matthäus 9,35) Das ist Jesu Auftrag, seine Mission: Er lädt die Menschen ein ins Reich Gottes, in die heilsame und befreiende Gemeinschaft mit Gott, und er setzt dieses Leben mit Gott ganz praktisch um in tätige Liebe, indem er Kranke gesund macht und versorgt. Kurz zusammengefasst: Predigen und heilen, das ist die Sendung Jesu, und es ist gar nicht vorstellbar, dass er das eine ohne das andere oder auf Kosten des anderen täte.
Und dann heißt es einige Verse später über die Sendung der Jünger ganz folgerichtig, dass Jesus sie beauftragt: „Geht und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt böse Geister aus.“ (Matthäus 10,7-8) Die Mission der Jünger ist nichts anderes als die Fortsetzung der Mission Jesu: predigen und heilen. Mich fasziniert diese genaue Entsprechung dessen, was Matthäus über Jesus sagt und was er über seine Jüngerinnen und Jünger sagt. Wir sollen nichts anderes tun als das, was Jesus getan hat. Und wenn wir diesen Auftrag annehmen, dann ist das Mission: Predigen und heilen oder Wort und Tat. Die Menschen einladen, Jüngerinnen und Jünger Jesu zu werden und sie gesund machen, sie heilen, ihnen ein Stück der Befreiung, die Gott uns verspricht, jetzt schon schenken. „Darum“, heißt es in unserem Missionsverständnis, „ist alles, was wir tun, um Menschen mit Gottes Liebe in Berührung zu bringen, Mission: ein einladender Gottesdienst oder die liebevolle Pflege von Kranken, der Ruf zur Neubesinnung oder die Beratung eines Menschen in Not.“ Dass diese Sendung nicht auf das eigene Land und die eigene Kultur beschränkt ist, das gilt für die Gemeinde von Anfang an: „Geht hin in alle Welt“, heißt es am Ende des Matthäusevangeliums, und genau das hat die frühe Kirche dann auch bald getan.
Predigen und heilen, in dieser Zweiheit also vollzieht sich Mission, und wir haben gesehen: Beides kann voneinander nicht getrennt oder gegeneinander ausgespielt werden, zumindest dann nicht, wenn Mission sich an der Sendung Jesu ausrichtet.
I Predigen
Die EmK-Weltmission gliedert ihre Arbeit in fünf Förderbereiche. Der erste Bereich - wir nennen ihn „Evangelisation, Gemeindeaufbau und theologische Ausbildung“ entspricht dem Predigen. Jesus zog über die Dörfer und predigte das Evangelium vom Reich. Das tut unsere weltweite Kirche auch, in jedem Land auf andere Art und Weise und mit anderen Schwerpunkten, aber doch überall. Und dabei wollen wir helfen.
Da ist zum Beispiel die Ausbildung von Pastorinnen und Pastoren in Mosambik. Die EmK in Mosambik wächst, sie wächst sogar sehr stark. Selbst in entlegensten Gebieten des Landes entstehen neue Gemeinden, kommen Menschen zum Glauben, entscheiden sich für ein Leben mit Jesus, erleben Befreiung und machen die Erfahrung eines neuen erfüllten Lebens. Damit das so ist und damit die neuen Gemeinden verantwortlich geleitet werden können, braucht es gut ausgebildete Pastorinnen und Pastoren. Seit vielen Jahren unterstützen wir deshalb aus Spendengeldern das theologische Seminar der mosambikanischen EmK in Cambine. Zurzeit sind auch zwei der Dozenten dort Missionare der EmK-Weltmission: Maisa Gomes und Thomas Günther.
Auch die Kirche in Malawi bildet mit Mitteln aus Deutschland Evangelistinnen und Evangelisten und Pastorinnen und Pastoren aus. Wichtig ist uns dabei immer: Nicht wir aus dem Norden bringen das Evangelium in den Süden, sondern wir unterstützen unsere Partnerkirchen dabei, den Menschen in ihren Ländern das Evangelium weiterzusagen und sie zur Jüngerschaft einzuladen. Wir tun es gemeinsam mit ihnen, und wir tun es sowohl dort als auch hier: Wir lernen voneinander und bereichern einander: Nord und Süd und Ost und West. Deshalb haben wir auch immer wieder Gäste aus dem Süden hier im Norden, so wie Menschen aus dem Norden für eine Zeit im Süden sind. Zuletzt war das Dr. Levy Bastos aus Brasilien, der hier in der SJK als Pastor auf dem Bezirk Winnenden und als Lehrer am theologischen Seminar in Reutlingen Dienst getan hat. Und in diesem Jahr erwarten wir Daniel Mhone, den Mission Superintendent der EmK in Malawi, Dennis Bangalie aus Sierra Leone und Maisa Gomes, die brasilianische Missionarin in Mosambik, in Deutschland zu Besuch.
Evangelisation und Gemeindeaufbau heißt aber nicht nur Theologische Ausbildung, sondern ist sehr vielfältig: In Brasilien fördern wir missionarische Initiativen in der Jugendarbeit und evangelistische Straßeneinsätze, in Russland und Albanien die Gründung und den Aufbau von Gemeinden durch Hauskreisarbeit. Immer geht es dabei darum, Menschen auf eine zu ihnen passende Art und Weise zu Glauben, zur Jüngerschaft einzuladen, ihnen das Evangelium zu bringen.
II Heilen
Predigen und Heilen, haben wir gesagt, gehört zusammen. Und das ist ja auch typisch für Methodisten, das gehört sozusagen zu unserer DNA vom Anfang der methodistischen Bewegung an. Evangelisation und soziale Arbeit Hand in Hand.
Heilen, da fällt mir zunächst der Kampf gegen die mörderische Seuche HIV/AIDS ein. In Afrika wütet HIV/AIDS um ein Vielfaches stärker als in Europa oder in Nordamerika. In Südafrika zum Beispiel, einem unserer Partnerländer, ist mehr als jeder 5. Einwohner HIV-positiv, in Swasiland sind es mehr als 40 %. Die Folgen: Die Lebenserwartung in Südafrika betrug noch 1990 knapp 65 Jahre, im Jahr 2005 waren es nur noch 43 Jahre. Sie ist also innerhalb von nur 15 Jahren um mehr als 20 Jahre gesunken. Und ähnliches gilt für weite Teile des afrikanischen Kontinents.
Die Kirche hat HIV/AIDS,“ mit diesem Slogan antwortet die Methodist Church in Southern Africa auf diese Herausforderung. Wenn ein Glied leidet, dann leiden alle Glieder mit. und deshalb gehört der Kampf gegen HIV/AIDS für unsere Partnerkirchen in Afrika zu den wichtigsten Aufgaben: Kinder und Jugendliche aufklären, Frauen stark machen und dazu ermutigen, „Nein“ zu sagen, wenn es um schnellen Sex geht, Alternativen zur Straßenprostitution aufzeigen und es ermöglichen, sie zu leben, Menschen Mut machen, sich testen zu lassen und zu ihrer Krankheit zu stehen, ihnen das Stigma zu nehmen und ihnen dazu helfen, mit der Krankheit zu leben und würdig zu sterben, all das sind ungeheuer wichtige Themen für die Kirchen in Afrika. Über den Ziegler-AIDS-Fonds fördern wir diese Arbeit, in diesem Jahr mit knapp 90.000 Euro für 9 verschiedene Projekte in 7 afrikanischen Ländern.
Heilen, das meint aber nicht nur Gesundheitsarbeit im engeren Sinne (also den zweiten Förderbereich neben dem Gemeindeaufbau), sondern zum Beispiel auch die vielen Projekte für Kinder und Jugendliche (3. Förderbereich: Kinder), zum Beispiel die Arbeit von Frido Kinkolenge für Straßenkinder in Liberia. Kinder, die Krieg und Gewalt, Hunger, Entbehrung und Misshandlung gut kennen, hören hier von Jesus, erfahren, dass sie einen Wert und Würde haben, bekommen eine praktische Ausbildung, lernen etwas. So geschieht Heilung.
Heilen meint auch die Kurse für schwangere Teenager und die Arbeit mit allein erziehenden Müttern der methodistischen Kirche in Brasilien (4. Förderbereich: Frauen). Praktische Hilfe geht hier Hand in Hand mit dem Zuspruch: Du bist angenommen von Gott, sodass Frauen, die das bitter nötig haben, stark gemacht werden, um mit ihrer besonderen Situation zu leben.
Und Heilen meint auch den Einsatz für Recht und Gerechtigkeit (5. Förderbereich) der Indianer in Brasilien, den wir seit vielen Jahren fördern oder die Partnerschaft mit Cambine in Sachen Solarenergie oder den Einsatz gegen Rasiismus, zum Beispiel in der internationalen Gemeinde in Woronesch in Russland.
Unser Bild vom Anfang war also ganz richtig: Mission ist vielfältig. Sie ist deshalb vielfältig, weil die Sendung Jesu vielfältig ist. Der rote Faden in der Vielfalt heißt: Predigen und Heilen, Menschen einladen zum Glauben und ihnen durch praktische Hilfe beistehen, Evangelisation und soziale Arbeit. Und das in weltweiter Partnerschaft, nicht als Einbahnstraße von Nord nach Süd, sondern in einer Lerngemeinschaft voneinander mit unseren Geschwistern in aller Welt.
Das mission statement der weltweiten EmK nennt das den Auftrag der Kirche, „Jüngerinnen und Jünger Jesu zu gewinnen, um das Gesicht der Welt zu verändern“. (making desciples of Jesus Christ for the transformation of the world). Das ist unsere Mission.